01Den Prüfungsumfang passend festlegen
Geschäftsmodell, Transaktionsart und Beteiligungshöhe bestimmen die Schwerpunkte. Gesellschaftsunterlagen, wesentliche Verträge, Arbeitsverhältnisse, Schutzrechte und laufende Auseinandersetzungen können unterschiedlich wichtig sein. Wir stimmen Informationsanforderungen, zeitlichen Rahmen und Berichtstiefe ab. Finanzielle und steuerliche Prüfungen sind eigene Arbeitsbereiche, deren Ergebnisse mit der rechtlichen Analyse zusammengeführt werden können.
02Aus Unterlagen Entscheidungen ableiten
Fehlende Dokumente sind ebenso ein Befund wie ungünstige Vertragsklauseln. KALER strukturiert Rückfragen, bewertet die Bedeutung auffälliger Punkte und unterscheidet dringende Klärung von späterem Organisationsbedarf. Besondere Aufmerksamkeit erhalten Rechte an Produkten, Bindung wichtiger Kunden und mögliche Zustimmungsanforderungen. Der Bericht soll auch für die verantwortlichen Entscheider nutzbar sein.
03Ergebnisse im Kaufvertrag berücksichtigen
Die Prüfung endet nicht mit einer Liste von Risiken. Erkenntnisse können Kaufpreisdiskussion, Garantien, Freistellungen oder Vollzugsbedingungen beeinflussen. KALER übersetzt die rechtlichen Befunde in Verhandlungspositionen und Aufgaben für die Umsetzung. Auf Verkäuferseite lässt sich vor einem Prozess klären, welche Unterlagen oder Strukturen zunächst bereinigt werden sollten.