01Beteiligungsmodell bewusst auswählen
Echte Geschäftsanteile und schuldrechtliche Zahlungsansprüche wirken unterschiedlich. Stimmrechte, Informationsrechte, Liquidität und der Aufwand späterer Änderungen gehören in den Vergleich. Bezeichnungen wie ESOP oder VSOP ersetzen keine Prüfung der konkreten Bedingungen. KALER macht die rechtlichen Unterschiede für Ihre Entscheidung sichtbar und stimmt das Modell mit bestehender Satzung und Investorenvereinbarungen ab.
02Zuteilung und Ausscheiden verständlich regeln
Vesting, Wartezeiten und der Umgang mit einem Ausscheiden prägen den Wert des Programms für Unternehmen und Mitarbeiter. Voraussetzungen sollten so formuliert sein, dass sie im laufenden Arbeitsverhältnis verständlich bleiben. Wir prüfen das Zusammenspiel von Programmbedingungen, Zusage und Arbeitsvertrag. Die Rechtsfolgen unterschiedlicher Trennungsfälle benötigen eine differenzierte Gestaltung.
03Finanzierung und Besteuerung einbeziehen
Ein Exit, eine neue Finanzierungsrunde oder ein Anteilsverkauf können Zahlungen und Anpassungen auslösen. KALER unterstützt bei der vertraglichen Abbildung dieser Vorgänge. Steuerliche Folgen und die Bewertung sind vor Einführung mit qualifizierter Steuerberatung zu klären. Das Programm sollte erst kommuniziert werden, wenn die rechtlichen und wirtschaftlichen Eckpunkte zusammenpassen.