KALER · Gründung & Gesellschaft

UG gründen

Eine UG (haftungsbeschränkt) kann zu einem schlanken Unternehmensstart passen. Entscheidend ist, ob Kapital, Beteiligungen und Organisation den geplanten Betrieb tragen. KALER begleitet die rechtliche Gestaltung und stimmt die nächsten Schritte mit Ihnen ab.

Gründer, die eine UG als Alternative zur GmbH prüfen.

01

Kapital am Geschäft ausrichten

Ein niedriges Stammkapital reduziert den Finanzierungsbedarf des Unternehmens nicht automatisch. Neben Gründungskosten müssen laufende Ausgaben und der Zeitraum bis zu ersten Einnahmen berücksichtigt werden. Bei der UG ist das vereinbarte Stammkapital vor Anmeldung vollständig einzuzahlen; Sacheinlagen sind ausgeschlossen. Die besondere Rücklagenbildung gehört ebenfalls in die Planung. Wir besprechen, welche Fragen mit Ihrer Steuerberatung zu klären sind.

02

Zusammenarbeit vor dem Start regeln

Bei mehreren Gründern genügt die Beteiligungsquote allein selten als Regel für die Zusammenarbeit. Arbeitsbeiträge, Entscheidungsrechte und der Umgang mit einem späteren Ausstieg sollten zusammenpassen. KALER prüft mit Ihnen, ob ein Musterprotokoll zum Vorhaben passt oder ein individueller Gesellschaftsvertrag benötigt wird. Dabei berücksichtigen wir auch Rechte an Produkten, Software und Marken.

03

Vom Entwurf zur operativen Gesellschaft

Wir bereiten die gesellschaftsrechtlichen Dokumente vor und klären die Schnittstellen zu Notariat, Bank und Steuerberatung. Notarielle Beurkundung und Registerentscheidung sind eigenständige Schritte. Nach der Eintragung können Kundenverträge, Arbeitsverträge und eine verlässliche Beschlussorganisation hinzukommen. Soll später eine Kapitalerhöhung erfolgen, sollte die Ausgangsstruktur diese Entwicklung berücksichtigen.

Häufige Fragen

Was vorab wichtig ist.

Ist die UG automatisch günstiger als eine GmbH?

Das geringere Stammkapital ist keine Aussage über die gesamten Gründungs- und Betriebskosten. Vertragsgestaltung, Notariat, Register und laufende Organisation sind gesondert zu betrachten.

Kann die UG später zur GmbH werden?

Eine entsprechende Entwicklung lässt sich durch eine Kapitalerhöhung und die erforderlichen gesellschaftsrechtlichen Schritte vorbereiten. Rücklagen, Finanzierung und steuerliche Fragen müssen dazu abgestimmt werden.

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Gemeinsam den nächsten Schritt klären.

Beschreiben Sie Ihr Vorhaben und nennen Sie bekannte Fristen. Wir prüfen die Anfrage, mögliche Interessenkonflikte und den passenden Beratungsumfang.

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